LKR Hessen: Mehr Teddybären und Selbstschuss ins Knie!

LKR Hessen: Mehr Teddybären und Selbstschuss ins Knie!

01.04.2017:

In der letzten Zeit häufen sich die frei erfundenen populistischen Berichte, dass sich auf dem Boden der Surrealität, die nichts zu tun hat mit der realen LuftSchlossDeutschland-Welt (sog. „LSD-Welt“), Gewalttaten ereignet haben könnten. Einen Tiefpunkt von Fake-News bildet beispielsweise die Nachricht, dass die Stadt Hanau angeblich anerkannt haben soll, dass es ein Problem mit Schlägern gibt, die Passanten zwischendurch mal einfach so ihr Augenlicht herausprügeln.

Darüber hinaus wird geradezu perfide dem hessischen Innenminister heute ein Zitat unterstellt, er habe ganz allgemein von „Gewaltlagen in jüngerer Vergangenheit“ gesprochen und damit möglicherweise LKW-Diebe gemeint, die in Weihnachtsmärkte rasen oder Axtträger, die Schädel spalten und mit einem Erlass darauf „reagiert“.

APRIL APRIL!

Alle Leser, die unseren Scherz auch dann noch immer geglaubt haben, als wir von „reagiert“ geschrieben haben, was die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Tatsachen voraussetzt, haben wir nun gewaltig in den April geschickt.

(Anm. d. Red.: „in den April schicken“ ist eine archaisch-populistische Tradition all derer, die schon länger hier wohnen und könnte von denen, die vor kurzem hierher gekommen sind, unter Umständen nicht toleriert werden, was von der Umerziehungs-Industrie in der LSD-Welt strikt verfolgt wird.) Doch zurück zur LSD-Welt, die auch „Realität“ genannt wird:

Wir empfehlen der hessischen Landesregierung, zertifizierte Teddybären-Verteiler einzustellen, die dann mit einem Kopftuch bekleidet – ohne eine Armlänge Abstand zu halten – mit Axtträgern oder Willkür-Schlägern sogenannte Welcome-Klatsch-Kreise bilden und lustig über Gender-Mainstreaming oder die Entwicklung der Rolle der Frau diskutieren.

Wir empfehlen insbesondere, dass alle Klatscher in mindestens 3 unterschiedlichen sogenannten „geeigneten Sprachen“ verhandlungssicher sowie zu deren Glauben übergetreten sind. Bewerber, die Intensiv-Kenntnisse nachweisen können in „Gerichte-Verhöhnen“ oder „Polizei-Beleidigen“, sollen aufgrund guter Sozialprognose besonders bevorzugt werden.

Wir empfehlen außerdem der hessischen Landesregierung, das Polizeirecht so umzugestalten, dass Polizisten, die Axtträger oder Terroristen mit Waffengewalt stoppen wollen, sich zuerst selbst ins Knie zu schießen haben, damit sie sich nicht wieder verantworten müssen vor grünen Standgerichten. Durch den Schuss ins eigene Knie kann den Terrorverdächtigen aufgezeigt werden, wie man mit tolerantem Verhalten ein Vorbild für nachfolgende Generationen sein kann und weitere Rangeleien zwischen Axtträgern oder LKW-Rasern mit der Bevölkerung vermeiden.

2018-03-20T18:47:25+00:00 01.04.2017|

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